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Social Media Management neu Gedacht

Wie man mit realistischen Erwartungen eine Social Media Agentur in der echten Welt startet

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Einleitung

15k pro Monat, nein besser sogar 20k pro Monat in nur 30 Tagen mit deiner eigenen Social Media Marketing Agentur.
Outsource die komplette Dienstleistung, stelle dann ein billiges Sales-Team ein, lehn dich zurück und schon nächstes Jahr bist du ganz sicher Millionär.

Das sind schon ziemlich verlockende Versprechungen die man heutzutage überall auf Facebook, Youtube, etc zu hören bekommt.

Weißt du was sie noch sind?

Sie sind falsch.

Natürlich ist es theoretisch möglich solche Ergebnisse zu erzielen und viele der "Kursverkäufer" die mit diesen Versprechungen werben sprechen auch tatsächlich aus Erfahrung und veröffentlichen unglaublich guten kostenlosen Content.

Trotzdem ist die Chance diese Ergebnisse ohne Erfahrung, bestehende Kontakte und einer guten Protion Glück zu erreichen überaus gering.

Und noch ein Geheimnis..

Die Anzahl an Ecommerce-Stores, Infoprodukt-Herstellern und Immobilienmaklern, deren Umsatz so hoch ist, dass sie sich leisten können einer Facebook-Ads Agentur jeden Monat 5.000,-€ zu bezahlen ist möglicherweise nicht so groß wie es gerne behauptet wird.

Nicht falsch verstehen, es gibt diese Kunden auf jeden Fall.
Aber mit dem Wissen das heutzutage frei zugänglich ist und der tatsache das Social-Media im Jahr 2021 schon fast ein alter Hut ist sind diese Kunden entweder bereits in festen Händen, oder haben um Geld zu sparen das Thema Social Media schon "In House" organisiert.

Ein weiteres Geheimnis?

Wenn viele selbsternannte Gurus mit Begriffen wie Wal-Kunden oder Erfolgsstories ala "10.000,-€ pro Monat mit nur einem Kunden" um sich werfen, wird das wichtigste meist vergessen.
Hier handelt es sich fast immer um einen Facebook-Ads Vertrag, bei dem das Werbebudget im Preis enthalten ist.
In der Regel wird für das Verwalten einer solchen Kampagne eine prozentuale Gebühr von ~10% erhoben, was zu einem Gewinn von 1.000,-€ pro Monat führt, der dann meistens 50/50 zwischen Agentur und Media-Buyer aufgeteilt wird.
Ein gutes Ergebnis für eine faire Dienstleistung, allerdings klingt es bei weitem nicht mehr so sexy wie die ursprüngliche Aussage.

Was also tun?

Ist der Traum von der lukratven Karriere im Social Media Marketing vorbei?

Der "Gold Rush" ist zwar definitiv vorbei, aber das heißt nicht dass es sich nicht mehr lohnt im Bereich Social Media durchzustarten.

Es sollte nur gut geplant und konservativ angegangen werden.

Seien wir doch mal ehrlich, hättest du wirklich die Nerven ohne Erfahrung einem völlig Fremden einen Vertrag von 5.000,-€ pro Monat über 6 Monate zu präsentieren und dann die Arbeit günstig in ein Niedriglohnland auszulagern?

Das ist einfach unrealistisch, gerade für Anfänger.

Deswegen möchten wir dir heute eine Möglichkeit vorstellen wie du mit einer erprobten Strategie im Kleinen starten kannst und dir langsam aber sicher als Freelancer ein Einkommen als Basis aufbauen kannst, welches du dann nutzen kannst um langsam aber sicher zur Agentur zu wachsen.

Nicht über Outsourcing und Lohndumping, sondern mit Mitarbeitern aus deiner Stadt, deiner Gemeinde die gerne für dich und mit dir arbeiten.

Warum tun wir das?

Wann kommt der Pitch für unser "Mega Mastermind Programm" oder unser "Hyper Incubator Seminar"?

Gar nicht.

Zugegeben wir haben natürlich auch eine Agenda.

Für die Anwendung dieser Strategie benötigst du eine Software und die verkaufen wir.

Allerdings nicht an dich.

Wenn du dich entscheidest dieser Strategie zu folgen nutzen deine Kunden unsere Software und du verwaltest deren Accounts.

Wenn du dich zusätzlich für das Affiliate-Programm registrierst erhälst du auf die Accounts deiner Kunden sogar eine monatliche Provision.


Erklärung

Ok starten wir mal langsam in die Erklärung.

Wenn du das hier liest gehen wir einfach mal davon aus, dass du weißt was eine Social Media Marketing Agentur tut.

Trotzdem noch einmal eine Definition.

"Unter Social Media Marketing versteht man die Nutzung von sozialen Netzwerken zu Marketingzwecken. Das Erstellen und Teilen bestimmten Contents sowie das Pflegen der Kundenbeziehungen."

An unserer Definition hier erkennst du das wir hier ganz klar nicht das tote Pferd "Erstelle eine Facebook-Ad im Businessmanager, lehn dich zurück und schau an wie das Cash reinrollt" reiten wollen.

Im Rahmen dieses Leitfadens wirst du tatsächliche Dienstleitungen erbringen wie das planen von Posts und das Interagieren mit der Community des Kunden.

Deine Arbeit wird also nicht die eines Facebook-Ads Marketers sein, sondern die eines Social-Media Managers, der per Zugang als Redakteur das gesamte Profil des Kunden verwaltet.

Allerdings mit einem speziellen Twist, den deine Mitbewerber nicht anbieten.

Du ermöglichst deinen Kunden den nahtlosen Übergang ihres Online-Marketings in ihr Offline-Business.

Dafür nutzt du unsere Software N-Centive und erstellst cloudbasierte Treueprogramme für deine Kunden.

Diese Treueprogramme funktionieren vom Handling her ähnlich wie die meisten E-Mail-Marketing Tools, nur dass der Endkunde hier eine eigene (natürlich anonyme) Kundenkarte besitzt auf der er für bestimmte Aktionen (Einkäufe, Onlinebewertungen, Empfehlungen, etc) Punkte sammeln kann die er anschließend in Rabatte oder Belohnungen vor Ort bei deinem Kunden einlöst.

Dein Ziel ist es nun durch geschicktes posten von Angeboten möglichst viele Kunden deines Kunden in dieses Programm einzutragen.

Zum Glück ist das gar nicht schwer, denn die Hauptaufgabe der Software N-Centive ist ja durch Incentives das Handeln von Kunden gezielt zu steuern.

Neben der Möglichkeit Kunden für die Anmeldung mit einem kleinen Startguthaben oder auch einem Rabatt auf den nächsten Einkauf zu belohnen, ist eine der Hauptfunktionen der Software den bestehenden Teilnehmern Belohnungen für das Werben neuer Teilnehmer zu gewähren.

Durch diese Funktion verbreitet sich das Programm relativ schnell organisch, bzw meistens sogar viral.

Ein effektiver 30 Tage Launchplan (inklusive 30 Beispielposts) ist übrigens im Benutzerhandbuch jedes Accounts enthalten.

Nachdem die 30 Tage Launchphase abgeschlossen ist bist du natürlich auch nicht auf dich allein gestellt.

Als Grundgerüst für deine Arbeit haben wir einen Evergreen Marketingplan zusammengestellt, der über das geschickte Verbinden des Treueprogramms mit wunderbar werbewirksamen Social-Entrepreneurship Elementen Content für ein ganzes Jahr liefert.

Dieser Evergreen-Plan liefert einen Postkalender mit 42 fertigen Posts für einen 90 Tage Zyklus. Danach kann er einfach wiederholt werden.

Falls du dir jetzt denkst: "Wofür sollen die Kunden mich denn bezahlen wenn ich doch alles aus dem Account kopiere?" dann müssen wir dir kurz deinen Denkfehler erläutern.

Deine Aufgabe als Social-Media Manager ist eben keine kreative Designleistung für deinen Kunden, oder ein Coaching mit nicht messbarem Erfolg, sondern eine Hands-On Dienstleistung für die du einen guten Stundenlohn bezahlt bekommst.

Idealerweise rechnest du natürlich mit festen Stundenpaketen, also monatlichen Pre-Paid Festpreisen, aber im Endeffekt ist das Leben als Freelancer viele Teilzeitjobs mit hohem Stundenlohn in möglichst kurzer Zeit zu absolvieren. (Und im besten Fall zu automatisieren)

Dein Vorteil beim Arbeiten mit N-Centive gegenüber regulären Social-Media Managern ist allerdings, dass du durch das interne Tracking von Empfehlungen und Umsatz tatsächlich einen Return on Investment für deinen Kunden nachweisen kannst. (Die Berichte inklusive Exportfunktion sind natürlich fester Bestandteil der Software)

Jetzt aber wieder zurück zum Thema.

Du siehst jetzt vermutlich schon wie dein Arbeitsalltag aussehen wird.

Durch die Möglichkeit Posts zu planen, also zu erstellen und erst zu einem gewünschten Termin zu veröffentlichen ist dein Zeitaufwand relativ gering, und da du dir auch keine großen Gedanken um Design, etc machen musst, da dein Postkalender auch schon steht sollte es möglich sein 5 bis maximal 10 Kunden gleichzeitig zu betreuen.

Wir empfehlen zwar Festpreis Pakete, allerdings wollen die meisten Unternehmen gerne wissen wie viel sie wofür bezahlen. Wie sie es eben auch von ihren Angestellten kennen.

Deshalb empfehlen wir gerade für den Start, wenn du noch nicht viel Erfahrung in der Kalkulation hast das folgende Beispiel.

Du solltest für jeden Kunden 5 Stunden Arbeitszeit pro Woche einplanen. Du wirst keine 5 Stunden pro Woche eingespannt sein, allerdings darfst du nicht vergessen dass du neben deiner eigentlichen Arbeit auch immer noch mit den Kunden per Chat oder Email in Kontakt stehen wirst.

Mal wird ein Kunde eine Frage haben, mal gibst du einfach nur ein Update über die aktuellen Erfolge oder sendest die Statistiken der Woche.

Diese kleinen Arbeiten summieren sich.

Als Konsequenz sollte dein Leistungspaket also wie folgt aussehen:

5 Stunden pro Woche zu je €25-€40 pro Stunde für das Management der Social-Media Kanäle und des Treueprogramms.

Zusammengerechnet sind das bei 5 Kunden a 25€ pro Stunde gleich 2500,-€ pro Monat und bei 10 Kunden a 40€ pro Stunde insgesamt 8000,-€ pro Monat.

Natürlich dauert es eine gewisse Zeit sich einen Kundenstamm aufzubauen, aber durch das gute Reporting mit dem du regelmäßig die Erfolge deiner Kampagnen nachweisen kannst und der vernünftigen Preisstrategie die du eben gelernt hast sind diese Ergebnisse absolut erreichbar.

Und das Beste ist, dass du hier nicht darauf angewiesen bist riesiege E-Commerce Brands oder schwer zu erreichende Immobilienkanzleien zu akquirieren.

Deine Social-Media-Treuekampagne mit N-Centive funktioniert für den stationären Handel überall auf der Welt.

Genau die Branchen von denen große "Gurus" der Marketingwelt immer abraten sind nun für dich interessant.

Und viel wichtiger.

Du bist jetzt für all diese Kunden interessant.

Dein Vorteil einen kleinen monatlichen Retainer für wenig Arbeit anzubieten macht es dir Möglich mit kleinen und vor allem unkomplizierten Unternehmen zu arbeiten.

Bei vielen dieser Familienbetriebe erreichst du mit nur einem Anruf oder einer E-Mail ohne Umwege den Geschäftsführer und kannst ihm dein Angebot präsentieren.

Und damit kommen wir auch schon zum wichtigsten Grundpfeiler deines Erfolgs.

Der Akquise.


Vertrieb bleibt das Wichtigste

Denn die beste Dienstleistung bringt dir nichts, wenn du keine Kunden generieren kannst.

Im Folgenden stellen wir dir jetzt zwei Strategien vor mit denen dir die Akquise so einfach wie möglich fallen sollte.

Die erste Möglichkeit ist, dich ganz gezielt auf eine spezielle Gruppe von Kunden zu konzentrieren.

Oft spricht man in der Businesswelt auch davon deine "Nische" zu finden.

Gerade durch das Internet und die unendliche Reichweite die es bietet machen immer mehr Unternehmer den Fehler sich viel zu breit aufzustellen und die Zielgruppe "Jedermann" für sich auszuwählen.

Das Problem hierbei ist, ein Produkt für Jedermann ist im Endeffekt ein Produkt für niemanden.

Das größste Hindernis kurz nach der Gründung von N-Centive war, dass die Software so vielfältig angewendet werden kann, dass es fast unmöglich war einen perfekten Kundenavatar zu generieren.
Das Produkt kann nämlich mit nur einigen wenigen Anpassungen der Kampagne für fast jedes Unternehmen auf der Welt angewendet werden. Die einzige Vorraussetzung ist, dass an einem festen Point-of-Sale vor Ort Waren oder Dienstleistungen an Endverbraucher verkauft werden.

Diese Beschreibung trifft auf fast jedes Unternehmen mit Ladenlokal, von der Eisdiele, über das Schwimmbad bis zur Modeboutique zu.

Erst als unser Salesteam begann sich auf ganz spezielle Nischen zu konzentrieren und Werbebotschaften speziell für diese Nutzer zu generieren ging die vorher geringe Abschlussrate durch die Decke.
Positionierung ist gerade im Marketing ein riesieger Grundpfeiler des Erfolgs.

Bedenke also, wenn du dich so positionierst: "Ich helfe Einzelhändlern in Deutschland mehr Umsatz pro Kunde durch Treueprogrammen und Social-Media zu generieren" wird sich kein einziger Kunde angesprochen fühlen. Nicht mal ein Einzelhändler.

Wenn du deine Werbebotschaft allerdings so formulierst: "Ich helfe aufstrebenden Floristen in Nordrhein-Westfalen durch die Verknüpfung von cloudbasierten Treueprogrammen und Social-Media ihren Umsatz pro Kunde zu steigern" kann kein Florist, egal wo in Deutschland, widerstehen sich genauer über dich zu informieren.

Und nein, dass heißt nicht dass du dich nur auf Floristen in Nordrhein-Westfalen beschränken darfst. Wenn du ebenfalls Floristen in anderen Regionen ansprechen willst dann musst du einfach nur deine Werbebotschaft entsprechend anpassen.

Hier ein paar Beispielnischen um deine Kreativität anzuregen:

Salons, Restaurants, Hotels, Fitness-Studios, Bars, Sonnenstudios, Schwimmbäder, Tatoostudios, Chiropraktiker, Juweliere, etc

Am einfachsten machst du es dir natürlich wenn du eine Nische wählst in der du dich auskennst, oder zu der du schon gute Kontakte zB. durch Freunde und Familie hast und auch dort deinen ersten Kunden findest.

Wie viel "Arbeit" musst du in deine Akquise stecken?

Gerade am Anfang wenn du noch keinen Kunden hast solltest du wirklich Vollgas geben und mindestens 25 potentielle Kunden pro Tag in den ersten Wochen per Telefon oder Email kontaktieren. (Wenn möglich sogar mehr)

Das macht insgesamt 150 Kontakte pro Woche, bzw. 600 Kontakte im Monat.

Und weil dieser Leitfaden hier so ehrlich wie möglich sein soll verraten wir auch ganz transparent dass du vermutlich erst irgendwo ab dem 200sten Kontakt deinen ersten Kunden finden wirst.
Das ist natürlich hart, aber danach wird es besser.
Behalte trotzdem immer im Hinterkopf, dass 1 Kunde pro 100 Kontakte ein guter Wert ist, mit dem auch die meisten professionellen Agenturen kalkulieren. Deshalb solltest du auch schon direkt beim ersten Kunden damit beginnen nach Empfehlungen zu fragen.

...

Die zweite Variante ist dich von Anfang an auf einen engen geographischen Bereich zu konzentrieren.

Zum Beispiel deinen Wohnort oder die nächste größere Gemeinde.

Idealerweise wählst du hier eine Stadt oder Gemeinde (5.000 - 40.000 Einwohner) und baust für diesen Wirtschaftsraum einen eigenen "Marketing-Hub".

Für jede Großstadt gibt es auf Facebook eine eigene "Buy-Local" Gruppe, in denen ortsansässige Untenehmen spezielle Angebote posten, welche die Anwohner die natürlich in dieser Gruppe sind dann wahrnehmen können.
Das bietet eine tolle Möglichkeit kostenlos Werbung zu machen die viele Leute sehen.

Natürlich funktioniert diese Strategie nicht nur in Großstädten. Auch kleine Gemeinden, vor allem auf dem Land können von dieser Art Gruppe profitieren.

Das Beste dabei? Es ist natürlich überhaupt kein Problem Unternehmen dafür zu begeistern dieser Gruppe kostenlos beizutreten und ihr Angebot zu bewerben.

Da du diese Gruppe auf Facebook erstellst kostet es dich selbstverständlich auch nichts.

Es dauert natürlich etwas auch die Bewohner in diese Gruppe zu bekommen (wie das funktioniert haben wir in einem eigenen Artikel innerhalb des Benutzerhandbuchs beschrieben), die Grundidee ist aber, dass Unternehmen die deiner Gruppe beitreten die Gruppe auf ihren Profilen teilen und ihre Kunden einladen.

Falls du es noch nicht selbst gemerkt hast, du hast mit dieser Gruppe einen Idealen Lead-Magneten für dich gebaut, der dich bei deiner Zielgruppe sofort in ein gutes Licht rückt.

Nach diesem positiven Kennenlernen ist es viel einfacher für dich den Unternehmern in der Gruppe deine Dienstleistungen anzubieten.

Wenn du dein Facebook-Profil professionell eingerichtet hast, dann werden einige von ihnen wahrscheinlich sogar von selbst auf dich zukommen.

Natürlich ist es möglich auf die Facebook Gruppe zu verzichten und die Unternehmen direkt anzuschreiben, allerdings ist es immer einfacher einen Kontakt zu machen wenn man schon etwas von Wert mitbringt. "Lead with Value" sagen die Amerikaner.

Mit diesen beiden Strategien solltest du recht schnell deine ersten 5 Kunden unter Vertrag haben. Und von da ist es auch kein großer Schritt mehr bis zu Kunde Nummer 10.


Wie es weiter geht

Wie du von da an dein Unternehmen skalierst liegt ganz an dir.

Du könntest selbst Leute oder Freelancer einstellen, den Stundensatz auf +60€ erhöhen, davon 30€ für dich behalten und so den Schritt zur eigenen Agentur gehen.

Eine andere Möglichkeit wäre dein Wissen mit anderen Freelancern und Social-Media Managern zu teilen und über das zweistufige Affiliate-Programm auch auf Kampagnen die diese neuen Nutzer kaufen oder managen Provisionen zu erhalten.

Diese Möglichkeit ist zwar nicht so lukrativ wie die Agenturroute, bringt auf der anderen Seite aber auch keinen Verwaltungsaufwand mit sich.

Vielleicht kombinierst du auch einfach beide Varianten, aber das kannst du dir überlegen wenn es so weit ist.

Damit sind wir am Ende dieses kurzen Guides und hoffen du konntest einiges Mitnehmen.

Noch etwas in eigener Sache.

Wie wir bereits am Anfang erwähnt haben ist die Nutzung unserer Plattform für dich als Manager absolut kostenlos.

Jeder kann bei N-Centive einen kostenlosen Account erstellen und diesen ohne zeitliche Begrenzung nutzen.

In diesem kostenlosen Account hast du die Möglichkeit bis zu 10 Demo-Kampagnen zu erstellen um diese potentiellen Kunden vorzuführen und genau zu erklären wie deine Dienstleistung abläuft und was der Kunde davon erwarten kann.

Der Kunde erstellt dann selbst einen Account und du verwaltest seine Kampagne.

Wir stellen dir jetzt noch eine Möglichkeit vor wie du diesen Prozess effektiver und professioneller gestalten kannst indem du deinen kostenlosen Account auf einen Power-User Account upgradest.

Falls dich das nicht interessiert kannst du aber auch sofort über den folgenden Button zum Anmeldeformular für den regulären Gratis-Account springen

zur gratis Anmeldung

Ok also wie schon gesagt..

Grundsätzlich ist die Nutzung von N-Centive für dich als Berater absolut kostenlos.

Dennoch kann es durchaus Sinn machen über ein Upgrade auf einen Power-User Account nachzudenken.

Als Power-User hast du viele zusätzliche Funktionen, die dir dein Leben als Kampagnen-Manager einfacher und vor allem bequemer machen können.

So kannst du dich beispielsweise über den Manager Zugriff ganz einfach in das Konto eines Klienten einloggen (Natürlich ohne Admin-Rechte) und diesen bei der Einrichtung seines Accounts unterstützen.

Das ist viel angenehmer für den Kunden und spart dir eine Menge Zeit, da du dir in einem extra Dashboard alle Accounts deiner Kunden auflisten lassen kannst.

Noch mehr Zeit kannst du sparen wenn sich Kunden direkt über deine eigene Landing-Page registrieren. Sie starten dann direkt mit dir als eingetragenem Manager und du kannst sogar den komletten Setup Prozess für sie übernehmen. Bei Sign-Ups über deine Landing-Page wird natürlich automatisch deine Affiliate-ID im Konto des Kunden hinterlegt.

Ein weiterer Vorteil ist, dass du ein Beraterprofil in der öffentlichen Beraterdatenbank listen kannst.

So werden nicht nur bestehende Kunden in deiner Nähe automatisch an dich verwiesen, dein Profil ist sogar in großen Suchmachinen wie Google, Bing, etc gelistet.

Das allein ist schon mehr als den Preis wert, aber zusätzlich leitet die integrierte Leadcapture Engine automatisch Anfragen von Interessenten (Leads) gratis an dich weiter.

Du siehst also der Power-User Account könnte dir einiges einfacher machen, aber diese Entscheidung hat noch Zeit.

Fürs erste solltest du dich in Ruhe mit den allgemeinen Accountfunktionen vertraut machen und das Benutzerhandbuch und das Marketer Boot-Camp im kostenlosen Account absolvieren.

Ob du dann sofort als Power-User starten möchtest oder erst einmal mit der kostenlosen Variante arbeiten willst und dir durch das Honorar deiner Kunden dein Upgrade finanzierst bleibt dir überlassen.

Danke das du dir so viel Zeit genommen hast diesen ganzen Artikel zu lesen.

Das ganze Team von N-Centive wünscht dir von Herzen viel Erfolg für deine Karriere als Social-Media Manager.

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